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Blog / Reisen

Hüttenwanderung

Ich habe mir auf meiner Liste vorgenommen wieder mehr Zeit in der Natur zu verbringen. Dieses Jahr war ich schon vier Mal wandern (drei Tagestouren und eine Hüttenwanderung) und es tut jedes Mal so gut raus in die Berge zu fahren.

Bei meiner Hüttenwanderung vor ein paar Wochen habe ich euch via Instagram mitgenommen. Weil von eurer Seite aus Interesse daran bestand, wie ihr eine passende Tour findet, wie die Wanderung abläuft und was ihr mitnehmen solltet, habe ich alles, was ich darüber weiß, hier aufgeschrieben.

Eine Anmerkung von mir vorab: Ich bin selbst keine super erfahrene Wanderin. Ich habe schon einige Tagestouren und ein paar Hüttenwanderungen mitgemacht, aber das macht mich noch lange nicht zur Expertin. Allerdings kann ich euch grundlegende Informationen geben und ich selbst hätte mir so eine kleine Übersicht zur Vorbereitung auf meine erste Hüttenwanderung auch gewünscht.

Deshalb hoffe ich, dass ich euch damit helfen und die erste Unsicherheit nehmen kann. Alternativ gibt es zum Beispiel beim DAV sehr erfahrene Ansprechpartner und ihr könnt jederzeit bei einer Servicestelle anrufen und euch dort informieren.

Wie finde ich eine passende Tour und worauf muss ich bei der Planung achten? 

Ihr könnt einfach googeln, in Blogs und Foren stöbern oder euch bei einer DAV-Servicestelle beraten lassen (in München zum Beispiel im Globetrotter am Isartor). Dort findet ihr von jeder Tour Flyer und die Mitarbeiter können euch individuelle Tipps geben, welche Route für eure Bedürfnisse (Länge und Schwierigkeitsgrad der Tour) am besten geeignet ist. Auch online gibt es tolle Tipps – hier werden zum Beispiel drei verschiedene Mehrtagestouren empfohlen.

Ihr solltet euch bei der Planung immer an demjenigen orientieren, der die wenigste Wandererfahrung hat und körperlich am wenigsten fit ist. Denn nur so haben alle Spaß bei der Wanderung – keiner muss hinterher hetzen und wenn ihr ab und zu aufeinander wartet, ist das nicht schlimm, und ihr könnt dabei die Aussicht genießen.

Generell solltet ihr eine Hüttenwanderung frühzeitig planen und die Plätze auf den Hütten vorab reservieren, denn diese sind sehr gefragt und schnell ausgebucht. Falls eine Hütte ausgebucht ist, gibt es auch die Möglichkeit die Tour verkehrt herum zu gehen. Der Auf- und Abstieg ist meistens von jeder Hütte aus möglich.  Informiert euch am besten im Vorfeld im Internet oder beim DAV darüber.

Wir haben uns aufgrund der tollen Landschaft damals für die Lechquellenrunde entschieden. Außerdem gibt es hier bei fast jeder Etappe Schlechtwetterrouten. Allerdings haben wir nur einen Abschnitt der gesamten Lechquellenrunde gemacht und diesen auch nicht in der vorgegebenen Reihenfolge, sondern rückwärts.

Wir sind damals in Zürs gestartet, am ersten Tag zur Ravensburger Hütte aufgestiegen, am zweiten Tag zur Freiburger Hütte gewandert und am dritten Tag nach Dallas abgestiegen und wieder heimgefahren (Route in Google Maps). Das lag allerdings daran, dass die ersten zwei Hütten der ursprünglichen Lechquellenrunde (Biberacher Hütte und Göppinger Hütte) an unserem Wunschdatum ausgebucht waren. 

Wann ist die beste Zeit für eine Hüttenwanderung?

Die Wandersaison beginnt Anfang/Mitte Juni und endet Ende September/Anfang Oktober. Die beste Zeit für eine Hüttenwanderung ist im Juli und im August. Im Juni kann in höheren Lagen teilweise noch Schnee liegen und auch im September ist die Gefahr, dass das Wetter schlecht ist und ihr mit Regen rechnen müsst, deutlich höher. Im Juli und im August sind dafür mehr Wanderer unterwegs und manche Touren sehr überlaufen. Auch auf den Hütten geht es dann recht zu.

Wir haben keinen anderen Termin für unsere Hüttenwanderung als Mitte Juni gefunden und deshalb den Start der Saison mitgemacht. Am ersten Tag war das Wetter leider sehr schlecht (Regen, Nebel und Schnee), aber es wurde jeden Tag besser. Der Vorteil war auch, dass es nicht so heiß war und wir uns keinen Sonnenbrand geholt haben.

Der Ablauf einer Hüttenwanderung

Je nachdem was euer Zielort ist, solltet ihr euch vorab informieren, wie ihr dort am besten hinkommt – ob mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die erste Etappe der Hüttenwanderung sollte nicht die längste sein und zwischen 3 bis 4 Stunden dauern. Ideal ist, wenn ihr den Vormittag zum Anreisen und den Nachmittag zum Wandern zur Verfügung habt. 

Wir sind damals um 8.30 Uhr in München aufgebrochen, damit wir gegen 12 Uhr in Zürs sind und loslaufen können. Leider hatten wir etwas Verspätung – ihr solltet also immer noch etwas Puffer mit einrechnen.

Auf der Hütte gibt es meistens zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr Abendessen. Wer später kommt, hat oft keine Auswahl beim Essen mehr, sondern muss mit dem Rest vorlieb nehmen. Die Auswahl ist auch nicht riesig, sondern besteht meistens aus 1 bis 2 Gerichten. Wenn ihr Vegetarier oder Veganer seid, könnt ihr vorab bei der Hütte erfragen, ob es eine vegetarische/vegane Alternative gibt. Ich habe mir als Vegetarierin damals extra etwas mehr Brotzeit mitgenommen, aber es gab auf beiden Hütten je ein vegetarisches Gericht.

Ihr solltet also zwischen 15 Uhr und 17 Uhr bei der Hütte ankommen, um vor dem Essen euer Zimmer zu beziehen und euch kurz frisch zu machen. Bei manchen Hütten erfolgt die Vergabe der Zimmer nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zu erst. Das heißt, wenn ihr später ankommt, könnte es sein, dass ihr trotz Reservierung im 4-Bett-Zimmer nur noch einen Platz im Matratzenlager erhalten. Früh kommen lohnt sich also doppelt. Hüttenruhe ist ab 22 Uhr und glaubt mir: Wenn ihr früh aufgestanden und den ganzen Tag gewandert seid, dann könnt ihr um die Zeit schon schlafen!

Am nächsten Morgen wird wieder früh gestartet, denn Frühstück gibt es meistens zwischen 6.30 Uhr und 8 Uhr. Die Etappen eurer Tour sollten je nach Fitness pro Tag 4 bis 6 Stunden nicht übersteigen. Ihr müsst auch noch kleine Pinkelpausen und eine längere Brotzeit-Pause mit einrechnen.

Am letzten Tag sollte nur noch der Abstieg und die Heimreise geplant sein. Wenn ihr mit dem Auto angereist seid, solltet ihr euch im Vorfeld informieren, wie ihr wieder zu eurem Parkplatz zurück kommt. Meistens gibt es einen Wanderbus oder zur Not geht auch das Taxi. Wir haben damals den Bus genommen und das hat super geklappt.

Formarinsee bei der Freiburger Hütte
Der Formarinsee bei der Freiburger Hütte

Packliste – das benötigst du für eine Hüttenwanderung

Ich habe bisher drei Hüttenwanderungen gemacht und schon das ein oder andere Ding in luftiger Höhe vermisst. Die Packliste habe ich aus meiner bisherigen Erfahrung zusammengeschrieben und ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Letztendlich ist immer individuell, was euch wichtig ist und was ihr dementsprechend einpackt, denn ihr müsst bedenken, dass ihr den Rucksack den ganzen Tag mit euch herumtragt. Deshalb gilt auf jeden Fall das Motto: Weniger ist mehr! Ein paar essentielle Dinge dürfen aber natürlich nicht fehlen.

Für die Wanderung

Bequeme Wanderschuhe

Das A und O für eine gelungene Wanderung sind bequeme Wanderschuhe. Wenn ihr täglich 3 bis 6 Stunden zu Fuß unterwegs seid, danken es euch eure Füße, wenn ihr ein paar Euro mehr in eure Wanderschuhe investiert habt. Inzwischen gibt es aber auch schon gute günstige Alternativen zum Beispiel bei Decathlon. Wichtig ist, dass eure Schuhe eine Stützfunktion für den Fuß bieten, vor Nässe (und Schnee) schützen und ein Profil haben, mit dem ihr einen sicheren Halt auch in unwegsamen Gelände habt.

Wandersocken

Hier gilt das gleiche wie bei den Schuhen: Bequeme Socken, die euer Fußgewölbe unterstützen, warm halten und atmungsaktiv sind, sind ein wahrer Segen auf jeder Wanderung!

Rucksack 

Für eine zwei- bis dreitägige Tour ist ein Rucksackvolumen zwischen 30 bis 50 Litern optimal. Mein Rucksack von Deuter hat ein Volumen von 40 Litern und ich bin damit bisher sehr gut zurecht gekommen. Wenn ihr etwas weniger Gewicht tragen möchtet dann reichen auch 30 Liter vollkommen aus. Wichtig ist, dass der Rucksack sich individuell auf eure Größe einstellen lässt und gut auf der Hüfte sitzt.

(Funktions-)Unterwäsche

Ich trage einen „normalen“ Slip und einen Sport-BH und bin damit bisher immer gut gefahren. Wenn ihr Funktionsunterwäsche besitzt, könnt ihr diese natürlich tragen, es ist jedoch kein Muss.

Lange (und evtl. kurze) Wanderhose

Bei Wanderhosen scheiden sich die Gemüter. Die eine Fraktion setzt auf Zipperhosen, die andere wandert lieber in Sport Tights und Shorts. Ich habe beide Varianten ausprobiert und auch wenn Zipperhosen keinen Preis für Schönheit erhalten, sind sie doch super praktisch beim wandern. Meistens startet man früh bei der Hütte und dann ist es noch zu kalt um in kurzen Hosen loszulaufen, auch wenn für den Tag schönes Wetter angesagt ist. Mit der Zipperhose könnt ihr eure Hosenbeine einfach abnehmen, sobald die Sonne rauskommt und es warm genug ist – ohne, dass ihr euch extra umziehen müsst. Aber auch Sport Tights und Shorts sind eine gute Wahl, wenn ihr nicht extra Geld in eine Wanderhose investieren möchtet.

Atmungsaktive Shirts / Funktionsshirts

Ein kurzes und ein langärmliges Funktionsshirt sind auf jeder Wanderung Pflicht. Ich habe mit Shirts aus Merinowolle sehr gute Erfahrungen gemacht. Da sie geruchsneutral sind, könnt ihr die Shirts auch 2-3 Tage hintereinander anziehen, ohne dass sie nach Schweiß müffeln. Generell setze ich beim Wandern gerne auf die Zwiebeltechnik: Zuerst kommt der Sport-BH, darüber ein Top aus atmungsaktivem Material, dann ein langärmliches Merinowolle-Shirt und zum Schluss noch eine Fleece Jacke (bei Regen noch der Poncho darüber). Wenn euch warm wird, könnt ihr eine Schicht ausziehen, wenn es kalt wird, kommt eine Schicht an. So seid ihr flexibel und für jedes Wetter gerüstet.

Fleecejacke oder -pulli

Über euer Funktionsshirt tragt ihr am besten eine Fleecejacke oder einen -pulli (es sei denn, es regnet). Fleece hält schön warm und ist ideal, wenn kalter Wind aufkommt. Alternativ bietet sich auch eine Softshell Jacke an, da sie sowohl warm hält als auch vor leichtem Nieselregen schützt.

Regenjacke/-poncho

Das Wetter kann sich in den Bergen sehr schnell ändern und falls ihr in einen unerwarteten Regenschauer geratet, ist eine wasserabweisende Jacke mit Kapuze essentiell! Ich habe mir kürzlich einen Regenponcho zugelegt und war damit super zufrieden, da ich diesen bei Bedarf noch über den Rucksack legen konnte (insbesondere wenn euer Rucksack keinen Regenschutz hat, ist das super praktisch). Wenn der Poncho lang genug ist, schützt er auch eure Beine vor Regen und ihr benötigt nicht extra noch eine Regenhose.

Mütze und Handschuhe

Etwas, das ich bei meiner letzten Hüttenwanderung nicht eingepackt und schmerzlich vermisst habe: eine Mütze und Handschuhe. Gerade, wenn ihr etwas höher hinaus wollt, kann es auch im Sommer noch so kalt sein, dass ihr beides benötigt. Wenn ihr euch also nicht zu 100 % sicher seid, dass Bombenwetter bei eurer Hüttentour herrscht, dann packt eine Mütze und Handschuhe ein.

Taschen – oder Stirnlampe

Wenn es doch mal später wird und ihr bei Dämmerung noch unterwegs seid, ist eine Stirnlampe (oder Taschenlampe) echt ein Gewinn! Auch auf der Hütte könnt ihr sie nutzen, falls ihr nachts auf die Toilette müsst (bei vielen Hütten wird nachts der Strom abgeschaltet und dann habt ihr sonst kein Licht).

Taschen-/ oder Klappmesser

Ein Taschenmesser ist super hilfreich und das solltet ihr auf jeden Fall dabei haben. Denn beides ist zusammengeklappt klein und gut zu verstauen und wenn ihr Brotzeit macht, habt ihr das Messer schnell zur Hand.

Sonnenschutz

Eine Sonnencreme und eventuell eine Cap sind Pflicht. Auch wenn es bewölkt ist, holt ihr euch in den Bergen schneller einen Sonnenbrand, als ihr denkt. 

Verpflegung (und Müllsack)

Am wichtigsten ist, dass ihr ausreichend Wasser dabei habt (1 bis 1,5 Liter). Dazu noch eine kleine Brotzeit, die zum Beispiel aus Nüssen, Tomaten, Gurken, Käse, Brot, Müsliriegeln und Obst besteht. Falls ihr beim vespern Müll produziert, nehmt ihn in eurem Müllsack bitte wieder mit und lasst ihn nicht einfach liegen!

Erste-Hilfe-Set

Ihr solltet immer ein Erste-Hilfe-Set dabei haben, falls doch etwas passiert. Auch eine Rettungsdecke ist im Notfall auf jeden Fall von Vorteil.

Powerbank

Da der Strom auf den Hütten nachts oft abgeschaltet wird, habt ihr nicht die Möglichkeit euer Handy aufzuladen. Deshalb nehme ich immer eine kleine Powerbank mit, damit sichergestellt ist, dass mein Handy immer Akku hat.

Teleskopstöcke

Insbesondere beim Bergabgehen sind Teleskopstöcke eine prima Unterstützung für die Knie! Ich besitze selbst keine, habe mir allerdings schon von Freunden Stöcke geliehen und denke jetzt über die Anschaffung nach.

Ausrüstung für die Hüttenwanderung
Ein Teil meiner Ausrüstung für die Hüttenwanderung

Für die Hütte

Hüttenschuhe

Es ist nicht erlaubt, die Stube in der Hütte mit Wanderschuhen zu betreten. Deshalb solltet ihr unbedingt Hüttenschuhe einpacken. Adiletten sind super, da man auch mit Socken hineinschlüpfen kann. Ihr könnt damit aber auch den Waschraum betreten und duschen.

Hüttenschlafsack (oder richtiger Schlafsack)

Auf den meisten Hütten bekommt ihr eine Wolldecke (und eventuell ein Kissen) gestellt. Aus hygienischen Gründen ist es allerdings Vorschrift, dass ihr einen dünnen Hüttenschlafsack (meist aus Baumwolle) einpackt, in den ihr hineinschlüpft, bevor ihr euch zudeckt. 

Hinweis: Aufgrund von Corona werden aktuell auch keine Decken und Kissen auf den Hütten gestellt und ihr solltet deshalb einen richtigen Schlafsack mitnehmen, da es nachts auf der Hütte recht kalt werden kann. Auch wenn ihr Anfang der Saison unterwegs und recht verfroren seid, ist ein richtiger Schlafsack vermutlich die bessere Option.

Ersatzkleidung (Jogginghose, warmer Pulli, T-Shirt, Unterwäsche, warme Socken)

Nach dem Wandern wollt ihr so schnell wie möglich aus euren verschwitzten – oder womöglich nassen – Klamotten raus. Deshalb sollte ihr für die Hütte Wechselunterwäsche, eine bequeme Hose (eine Jogginghose oder eine Leggings), ein frisches T-Shirt und einen warmem Pulli sowie warme Socken dabei haben.

Waschzeug und Microfaser-Handtuch

Natürlich benötigt ihr auch Zahnbürste, Zahnpasta & Co. für die Hütte. Da es oft keine Seife zum Händewaschen gibt und ihr natürlich so wenig Gewicht wie möglich haben möchtet, bietet sich zum Beispiel die Dr. Bronner 16-in-1 Seife für die Hütte an. Ein Mikrofaser Handtuch trocknet schneller als ein gewöhnliches und deshalb solltet ihr auch das dabei haben. Außerdem sind Magnesium, Blasenpflaster und ein Balsam, der Muskelverspannungen vorbeugt, auf jeder Wanderung gut zu haben. Auch Oropax nehme ich immer mit, da im Matratzenlager meistens jemand schnarcht.

Ausreichend Bargeld

Auf vielen Hütten könnt ihr nicht mit der Karte zahlen. Und auch wenn eine Hütte nicht sonderlich komfortabel ist, kostet die Bewirtschaftung auf dem Berg viel Geld und Zeit, deshalb ist die Übernachtung und das Essen nicht gerade billig. Pro Nacht solltet ihr mit 50 bis 80 Euro rechnen – je nachdem was ihr esst und trinkt. Auch genügend Münzgeld ist von Vorteil, da ihr für eine warme Dusche – wenn das auf der Hütte möglich ist – Kleingeld benötigt (für 3 Minuten warm duschen zahlt man meistens 3 Euro).

optional: aufblasbares Kissen

Kissen werden nur auf manchen Hütten gestellt (aufgrund von Corona aktuell gar nicht). Deshalb könnt ihr bei Bedarf auch ein aufblasbares Kissen mitnehmen. Das nimmt nicht viel Platz weg und ihr könnt besser schlafen. Denn guter Schlaf ist essentiell, wenn euch am nächsten Tage eine anstrengende Wanderung bevorsteht.

Mein persönliches Fazit zur Hüttenwanderung

Eine Hüttenwanderung ist ein unglaublich tolles Erlebnis und jeder, der gerne in der Natur ist, sollte es ein Mal ausprobiert haben. Auch wenn ich teilweise körperlich schon an meine Grenzen gehen musste, fühle ich mich nach einem Wochenende in den Bergen sehr entschleunigt.

Allerdings ist eine gute Planung in Vorhinein unerlässlich für eine schöne und entspannte Tour. Das Wetter lässt sich ja nur bedingt vorher abschätzen und deshalb solltet ihr euch für jede Eventualität vorbereiten. Dann habt ihr auch Spaß an der Natur und könnt die Tour in vollen Zügen genießen.

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